Interviewgast

Tina Weiss

Tina Weiss

Interviewgast

Website

Über Jahre hinweg war sie die Frau, die wusste, was hip und in Mode war. Die Frau, deren Welt aus Fashion, Lifestyle, Partys, Drogen und Männern bestand: „Venus“, Tina Weiss, unser Gast im Live-Interview.

Die gelernte Buchhändlerin eroberte schon schnell die Schweizer Glamourszene als Fashion-Bloggerin, freie Journalistin und Fotografin für Zeitungen und Magazine. Sie moderierte TV-Sendungen, kreierte mit ihrer Agentur „World of Venus“ glamouröse Events, wurde zur Stylistin von Models und Prominenten.

Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere verliess Tina Schmidt alles, was ihre Identität definierte und ihr im Leben Sicherheit und Sinn gab. Sie brach Kontakte zu Freunden und Familie ab und ging nach Indien, um sich selbst zu finden. Dort begegnete das frühere Promi-Girl Gottes Liebe. Hungrig nach Liebe, Anerkennung und Tiefgang, gleichzeitig verzweifelt und gefangen in Zwängen, Bindungsängsten und Narzissmus. Was dort begann, war ein Abenteuer der ganz anderen Art…

Tina Weiss ist inzwischen verheiratet und heisst heute Tina Schmidt. Nach ihrer Stylisten-Karriere hat sie Theologie studiert. Sie liebt es, für Menschen zu beten und ihnen von der befreienden Botschaft von Jesus Christus zu erzählen. Sie schreibt und arbeitet als Buchhändlerin.

David Togni

David Togni

Interviewgast

Website

Mit 25 Jahren gründete David Togni das Modelabel „Love your Neighbour.“ Damit ging ein neuer Stern am Schweizer Mode-Himmel auf. Das positive Credo der Nächstenliebe inspiriert ihn zu den Grafiken auf den T-Shirts und bringt den Erfolg.

Doch er weiss neben seinem Erfolg auch, was es heisst, Leid zu erfahren. Jahrelange Krankheiten, Verluste und Arbeitsunfähigkeit prägen sein Leben. Doch er behält seine Lebensfreude und Kreativität. Ein Spagat zwischen Leid und Erfolg, Krankheit und Wunder und dem Traum von einer besseren Welt…

Vorstellung David Togni:

Markus Hänni

Markus Hänni

Interviewgast

Website

Markus Hänni lebt seit seinem zweiten Lebensjahr mit der chronischen Krankheit Cystische Fibrose (CF), einer vererbbaren Stoffwechselkrankheit. Leben lernen von einem, der jeden Tag als Geschenk begreift.

Ein starker Husten überkam Markus Hänni, als er gerademal zwei Jahre alt war. «Zum Abklären musste ich ins Spital. Die Diagnose lautete Mukoviszidose.» Sein Leben wurde komplett auf den Kopf gestellt, täglich warteten zweieinhalb Stunden Therapie. Nach einem gescheiterten Suizidversuch änderte sich seine Sicht auf das Leben grundlegend. Davon erzählt er im Interview bei Leben Live.

Markus Hänni hat das Buch „Eigentlich müsste ich längst tot sein“ geschrieben.

Franz Gfeller

Franz Gfeller

Interviewgast

Franz Gfeller war klinisch tot und hatte dabei ein Nahtoderlebnis.

Damals war er Geschäftsführer der Gfeller Holzbau GmbH in Worb. Am 24. Januar 2016 erlitt er auf dem Bahnhofplatz in Worb einen Herzstillsand. Helfer fanden ihn leblos vor. Zwanzig Minuten später trafen die Rettungskräfte ein. Insgesamt wurden Franz Gfeller 16 Elektroschocks verpasst und er wurde während 110 Minuten reanimiert und kam endlich ins Leben zurück. Was er während seiner «Abwesenheit» erlebt hat, erzählt er im Interview…

Prof. Dr. med. Thierry Carrel

Prof. Dr. med. Thierry Carrel

Interviewgast

Thierry Carrel ist in Freiburg geboren und aufgewachsen. Er besuchte die Universitäten Freiburg und Bern und absolvierte danach die Weiterbildung zum Herz- und Gefässchirurgen in Bern, Zürich und an renommierten Kliniken in Deutschland, Frankreich und in den USA.

Seit 1999 ist er Professor an der Universität Bern und Direktor der Universitätsklinik für Herz- und Gefässchirurgie am Inselspital. Er hat mehrere lukrative und prestigeträchtige Berufungen an renommierte Hochschulen abgelehnt, weil er an die Zukunft des Standorts Bern glaubt. Bekannt wurde er auch durch sein ehrenamtliches Engagement für den Auf- und Ausbau eines Herzzentrums in der Uralstadt Perm in Russland.

Professor Carrel ist in zweiter Ehe verheiratet und Vater einer 1993 geborenen Tochter. In seiner Freizeit fährt er gerne Velo, kocht, spielt Posaune im Blasorchester „La Concordia“ in Freiburg und pflegt eine enge Freundschaft mit dem estnischen Komponisten Arvo Pärt.

Monica Masi und Stefan Imoberdorf

Monica Masi und Stefan Imoberdorf

Interviewgast

Website

Sie sind ein glückliches Ehepaar, Eltern von zwei Kindern und überzeugte Christen, die ihren Glauben an einen lebendigen Gott, der jeden Menschen ausnahmslos und bedingungslos liebt, authentisch leben wollen. 

– Monica Masi-Imoberdorf, 42, Autorin des Buches „Ich heiratete meinen Ex-Mann“

– Stefan Imoberdorf, 50, Ex- & Wieder-Ehemann von Monica, Co-Autor ihres Buches. Leitet mit Monica nebenberuflich „we want“

Eine Stewardess und ein Fitnesstrainer, die total überzeugt waren, dass ihre grosse Liebe nie enden würde, heirateten 2001 in Venedig nach dreieinhalb Jahren sehr schöner und harmonischer Beziehung. Sobald aber der Alltag in ihrer Ehe Einzug hielt, wurden sie zu Egoisten, die das Schlimmste von sich gaben – 16 Monate später war ihre Ehe bereits geschieden.
Eine totale Niederlage und bis heute eine der schmerzhaftesten Erfahrungen für beide, obwohl sie damals noch keine Kinder hatten.

Tief in ihnen hatten sie immer noch Gefühle füreinander… jedoch war jeder menschliche Versuch, ihre Ehe wieder auf die Reihe zu kriegen, fehlgeschlagen und sie waren mit ihren Kräften am Ende. Ein paar Monate nach der Scheidung fanden beide unabhängig voneinander zum Glauben an Jesus Christus und entdeckten eine neue Liebe füreinander. 2004 haben sie wieder geheiratet und bereuen es heute keine Sekunde! Ja, sie behaupten sogar, dass ihre Ehe mit jedem Jahr schöner geworden ist!

Tamara Boppart

Tamara Boppart

Interviewgast

Tamara Boppart ist verheiratet mit „Boppi“ und Mutter von vier Töchtern. Seit sie denken kann, stand Tamara auf Bühnen und sang. Ihre Stimme und andere Talente wurden zu ihrem Aushängeschild. Sie wurde gelobt, vielfach beneidet, aber oft nicht gesehen. Ob zu Hause, auf der Bühne oder sonst wo – sie wurde für das wahrgenommen, was sie leistete und fragte sich: „Wer wäre ich denn, wenn man all meine Leistungen ausblenden würde? Was bliebe von mir übrig? Wer würde mich sehen, wenn da keine Bühne wäre?“

Gott war immer schon Teil ihres Lebens, doch hatte es Jahre gebraucht, bis sie anfing zu begreifen, dass Gott tatsächlich an ihr als Person interessiert ist. Heute sagt sie: „Ich kann und muss nicht das Geringste tun, um mir seiner Liebe sicher zu sein. Ich kann sie mir weder erarbeiten, noch ‚ersingen‘. Sie ist unverdient. Ich bin nicht, was ich gut kann. Ich bin nicht, was ich tue. Ich bin. Durch Gnade allein.“